Articles concerning the subject 'Water':
Brazil’s perception as a water nation, not meaning a national waterborne strategy, although the Brazilian fleet aims for a substantial upgrade in order to demonstrate Brazilian petrol interests most recently, is widely covered in the literature. Even up to 16 per cent of the world’s freshwater resources are said to be located on Brazilian territory.
Throughout the world Brazil is seen as a water country, sometimes even as a water giant, be it for its almost exclusive control of the Amazon River or for its magnifi cent Iguaçu falls in the south of the country. Nevertheless, although on the macro level water resources do not seem to be of any constraint for any sector, Brazil is confronted with specifi c water related problems. The identifi cation and explanation of some of the most relevant ones for water supply matters is given in this article with both, on the one hand special emphasis on intercountry comparison and on the other focusing on fi rst hand experience with the example of the Brazilian province of Minas Gerais. This contribution is based on preliminary fi eld and desktop studies for the project “Conception and Introduction of Decentralized, Mobile Drinking Water Treatment Units in Brazil” undertaken by the Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH and the Department of Sanitary Engineering and Waste Management, Institute of Hydro Sciences, University of the Federal Armed Forces Munich. Technical and local support to the project is given by the Dr. Kraetzig Ingenieurgesellschaft mbH, Aachen, Germany. The project is co-financed by the Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) with means from the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The article “Decentralised Solution to Secure Drinking Water Supply in Remote Brazil” describing the project is part of this gwf issue.
| Copyright: | © Oldenbourg Industrieverlag | |
| Source: | International Issue 2009 (September 2009) | |
| Pages: | 5 | |
| Price: | € 5,00 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. Mag. Wolfgang K. Walter Univ. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Günthert | |
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Entwicklung von Strukturmerkmalen in der Wasserversorgung – Methodik (Teil 1)
© Oldenbourg Industrieverlag (8/2010)
Herleitung und Beschreibung der Methodik zur Entwicklung von Strukturmerkmalen – mit dem Ziel der Darstellung von Strukturentwicklungspotenzialen bis 2020 für die süddeutsche öffentliche Trinkwasserversorgung.
Zentrale Aufbereitungsanlagen zur Nutzung kleinerer Quellwasservorkommen im ländlichen Raum
© Oldenbourg Industrieverlag (8/2010)
Der Bau von dezentralen Kleinstwasserwerken zur Beseitigung von mikrobiellen Problemen und zur Reduzierung der Wasserhärte ist relativ teuer und schwierig im technischen Betrieb.
Wasserwirtschaft im Wandel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH - bbr (6/2010)
Die Wasserwirtschaft steht vor neuen Herausforderungen. Gleich mehrere Faktoren zwingen die Akteure der Wasserwirtschaft zum Umdenken. Die entscheidende Rolle spielt dabei der Klimawandel, der weltweit deutlich zu spüren ist. Zusammen mit der Zunahme der versiegelten Flächen, dem demografischen Wandel, dem in den Köpfen der Bevölkerung verankerten Wasserspargedanken und den knappen Energieressourcen muss dies zwangsläufig zu einer Neustrukturierung der versorgungstechnischen Infrastruktur führen.
Ist das Programm „Reine Ruhr“ des Landes NRW für die Trinkwasserversorgung aus der Ruhr zukunftsweisend?
© Oldenbourg Industrieverlag (6/2010)
Aus der Ruhr werden mehr als 5 Millionen Menschen im Ruhrgebiet und in den angrenzenden Regionen mit Trinkwasser versorgt. Gleichzeitig nimmt die Ruhr die Abwässer einer stark industrialisierten Region mit mehr als 2 Millionen Einwohnern auf. Die Abwässer werden vor allem im Mittellauf der Ruhr und in ihre Nebenfl üsse eingeleitet. Das Wasser für die Trinkwasserversorgung wird aber vor allem im Unterlauf der Ruhr entnommen. Die Pfade der Abwasserentsorgung und der Trinkwasserversorgung kreuzen sich so in der Ruhr.
Wie viel darf Wasser kosten? Ein historischer Abriss der Wasserpreispolitik
in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert
© Oldenbourg Industrieverlag (5/2010)
Was ist ein angemessener Wasserpreis? Seit 2007 sehen sich hessische Wasseranbieter mit Kartellverfahren wegen überhöhter Wasserpreise konfrontiert. Die Diskussion über angemessene Wasserpreise ist jedoch keine aktuelle Debatte. Als die Stadt Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert ihre moderne Wasserversorgung aufbaute, waren die Wasserpreise Grund für heftige Debatten im Stadtparlament. Das Ergebnis war außergewöhnlich und zeichnete den sozialen Weg Frankfurts in die Moderne ab.